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Was sind Realitätschecks?

Eine Technik in der luziden Traumwelt sind Realitätschecks. Hierbei handelt es sich um verschiedene kleinere Überprüfungen der Wirklichkeit. Damit kann der Klarträumer prüfen, ob er sich gerade in einem Traum befindet oder ob er wach ist. Der Realitätscheck ist wohl die bekannteste Technik für luzide Träume. Dies kommt wahrscheinlich durch den sehr bekannten Film Inception. In diesem Film überprüfen die Protagonisten anhand eines Totems die Wirklichkeit (z.B. ein Kreisel, der im Traum nie aufhört sich zu drehen). Es gibt sehr viele verschiedene Realitätschecks, die man sehr einfach in das alltägliche Leben einbauen kann. Dadurch ist es dann wahrscheinlicher, dass man diese Realitätschecks auch in Träumen durchführt. Fällt einer dieser Checks dann negativ aus, so weiß man, dass man träumt und kann in einen luziden Traum übergehen. Man kann dann zum Beispiel Affirmationssätze benutzen, um nicht gleich aufzuwachen („Ich träume gerade luzide.“). In Träumen gibt es immer wieder typische Dinge, die man nur während eines Traums machen kann, weil sie in der realen Welt nicht möglich sind. Doch man bemerkt es nicht im Traum und träumt einfach weiter. Während man also wach ist, kann man sich auf diese Dinge vorbereiten. Sich dafür sensibilisieren. Und dies kann man mit den Realitätschecks machen. Am effektivsten ist es, wenn man sich selber fragt, was man öfters in Träumen macht, das nicht in der Realität funktioniert. Für diese Sache kann man dann einen Realitätscheck machen, öfters am Tag. Man kann aber auch einfach typische Dinge nehmen, die eigentlich fast jeder träumt.

Hier ein paar Beispiele für Realitätschecks:

In Träumen kann man oft nicht lesen. Man kann also versuchen etwas zu lesen, wenn sich die Schrift verändert, dann könnte man träumen. In Träumen kann man oft durch Wände gehen. Man kann sich also gegen einen Wand lehnen, um zu schauen, ob sie massiv ist. In Träumen kann man oft immer Atmen. Man kann sich also die Nase zuhalten und schauen, ob man trotzdem Luft durch die Nase bekommt. In Träumen kann man sich oft nicht erinnern, wie man an einen Ort gekommen ist. Man sollte also öfter versuchen, sich daran zu erinnern, wie man an den aktuellen Ort gekommen ist.

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